Karatedo

SHITO-RYU SHUKOKAI KARATE ist der Name der in der Sektion Karatedo des SHOBUKAI AUSTRIA praktizierten Karate-Stilrichtung. Diese Schule gehört zu den vier großen Karatestilrichtungen (Goju-ryu, Shito-ryu, Shotokan-ryu, Wado-ryu) in Japan. Shito-ryu Shukokai Karate ist in Japan sehr populär. In Europa findet man diese Schule in Frankreich, England, Jersey (Channel Islands), Portugal, Rumänien, Schottland, Schweiz und in Österreich. Von allen Karate-Richtungen zeichnet sich Shito-ryu Shukokai durch besonders weiche und fließende Bewegungen aus. Teilweise leiten sich die Bewegungen direkt aus der chinesischen Medizin ab, im Vordergrund steht dabei die Harmonisierung von Körper und Geist. 


Kurze Geschichte des Karatedo

Karate-do bedeutet "Weg der leeren Hand" und wird heute weltweit als japanische Kampfkunst verstanden. Japan ist jedoch nur der letzte Teil der langen Geschichte einer Kampfkunst, die in Indien und Vorderasien vor sehr langer Zeit ihre Ursprünge hat. Vielmehr stammt der Großteil des Wissens, der Techniken und der Philosophie, die hinter dieser Kampfkunst stehen, aus China. Diese kurze Geschichte des Karate-do erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern versucht einen Überblick über die Entstehung der Kampfkunst Karate-do und einige ihrer Hauptstilrichtungen zu geben.

Ein buddhistischer, aus Indien stammender Wanderpriester namens Bodhidharma kam auf seinen Reisen (im 6. Jahrhundert n.Chr.) nach China. Bodhidharma war nicht nur Priester, sondern auch ein guter Kämpfer, eine zu dieser Zeit, wegen häufiger Raubüberfälle und Gefahren durch wilde Tiere, nicht seltene Kombination. Es wurde darin auch kein Widerspruch gesehen, gleichzeitig ein fähiger Kämpfer und ein Mann des Friedens und der Liebe zu sein. In China lehrte er seinen (Zen-) Buddhismus und seine Kampfkünste in einem Kloster, das auf chinesisch Shao-lin, auf japanisch Shorin genannt wird. Die Künste die er lehrte haben ihre historischen Wurzeln ca. 3000. Jahre v. Chr. Es gibt Quellen, die behaupten sie stammen aus Vorderasien (Persien). Bodhidharma bereicherte sie um Meditationsübungen aus dem Yoga und dem Zen-Buddhismus.

Bodhidharmas Schüler verbreiteten diese Künste zuerst innerhalb Chinas, wo sich viele andere Stile und Schulen entwickelten. Diese Stile werden in einem Sammelbegriff als Kung Fu bezeichnet, einer Kampfkunst deren Kämpfern mysteriöse und zum Teil sogar übernatürliche Kräfte zugeschrieben werden. (Diese Mystifikation stammt jedoch vornehmlich von westlichen Reisenden die sich nicht oder zu wenig mit den Hintergründen der Ausübung einer Kampfkunst beschäftigten, bzw. in unserer heutigen Zeit häufig von falschen Bildern, die durch die Filmindustrie gegeben werden.)

Auch nach Okinawa, einer Insel südlich von Japan und unweit der chinesischen Küste, die regen kulturellen Austausch mit China pflegte, kamen 36 vornehme, vom chinesischen Hof entsendete Familien. Unter Ihnen waren mehrere Meister der Kampfkünste. Umgekehrt bereisten auch viele Okinawesen China und kamen so mit verschiedenen Meistern in Kontakt und wurden in deren Kunst unterwiesen. Es kam so zu einer Durchmischung lokaler und chinesischer Kampfkünste. 

1429 wurde auf Okinawa der Besitz von Waffen durch einen Erlaß des damaligen Königs (Sho Hashi) verboten. Seit dieser Zeit begannen die waffenlosen Kampfkünste an Bedeutung zu gewinnen, da man sich doch auch gegen Räuber und die in der wechselreichen Geschichte verschiedenen Besatzer zur Wehr setzen mußte. Der Unterricht dieser Künste, sowie die Verwendung von bäuerlichen Geräten als Waffen (Kobudo) wurden geheim gelehrt, häufig in Klöstern und man erzielte beachtliche Erfolge im Kampf gegen bewaffnete Gegner. Diese Kampfkunst wurde nach und nach "Tode" bezeichnet. TO war die Bezeichnung für die chinesische Tang-Dynastie (618 - 906) und wurde in der Folge als Synonym für China verwendet. DE bedeutet "Technik", Tode ist also "die Technik, welche aus China kommt".

Die drei Ursprungsorte der großen Richtungen im Karate-do sind: Naha ("naha-te"), Shuri ("shuri-te") und Tomari ("tomari-te"). Die in diesen Städten seßhaft gewordenen Familien, Experten und deren Nachfahren zeichneten für das an Tendenzen, Stilen und Richtungen reiche Spektrum der Kampfkünste unter dem Überbegriff tode verantwortlich. Die Bezeichnungen naha-tetomari-te und shuri-te wurden erst im Nachhinein eingeführt.

Erst 1904 wurde Tode offiziel in Schulen und Universitäten Okinawas gelehrt. Nach Japan kam diese Kampfkunst erst 1922, wo sie während eines großen Sportfestes unter riesigem Beifall von Gichin Funakoshi, dem Begründer des modernen, heute weltweit verbreiteten Karate, vorgestellt wurde. Er war es auch, der die chinesischen Ideogramme für "Tode" japanisch interpretierte und so das Wort Karate (leere Hand) begründete. In Japan waren bis dahin nur die Kampfkünste der Samurai so z. B. Iaido (der Weg des Schwertes) und Jujitsu (sanfte Technik), sowie der daraus hervorgegangene "Volkssport" Judo (der sanfte Weg) bekannt. Da Karate nicht nur als Kampfkunst, sondern auch ganz besonders als Geistesschule mit religiösen Elementen verstanden wurde, wurde der Name auf Karate-do (DO = der geistige Weg) erweitert - es hat sich von einer bujitsu(= Kriegskunst) zu einer budo weiterentwickelt.

Gichin Funakoshi, ein Repräsentant des shuri-te nannte seine Schule shotokan. Unter dem Pseudonym shoto hatte er in Japan Gedichte publiziert, kan bedeutet Haus. Er war eng mit zwei weiteren Karatemeistern, nämlich Kenwa Mabuni und Chojun Miyagi befreundet. Mabuni nannte seinen Karatestil shito-ryu ("Schule nach Higaonna und Itosu" - seinen beiden Lehrern), Miyagi seinen goju-ryu (go bedeutet "hart", und ju "weich" - also "Hart-und-weich-Schule"). Ein Schüler Gichin Funakoshis, Hironori Otsuka, der selbst bereits Großmeister des jujitsu war, gründete nach Jahren des Trainings bei Funakoshi seine eigene Karate-Schule, wado-ryu (wa bedeutet "Frieden", do "der Weg" und ryu"Schule").

Heute gibt es sowohl in Japan als auch in Okinawa viele Stile des Karate-do, jeder mit gewissen Vorzügen und Eigenheiten. In Japan selbst hat Karate nicht die Anerkennung wie andere Budo, die aus den Kampfkünsten der Samurai entstanden, gefunden. Es wird häufig als "von Bauern stammend" abgelehnt.

Die heute weltweit am häufigsten betriebenen Stile sind shotokan-ryushito-ryu, wado-ryu, kyokushin und goju-ryu. In Japan bzw. Okinawa existieren jedoch noch einige, deren Namen jedoch zum Teil außerhalb der Landesgrenzen kaum bekannt sind (z.B.: pangai-noongembukairyuei-ryu,...). Einige der bekannteren sind noch die verschiedenen shôrin-Stile und das shorinji-kempo.

Nach Europa kam das Karate-do mit Henry Plée ca. 1947. Henry Plée, heute 9. Dan und Ehrenpräsident der FFKAMA (=Féderation Française de Karaté et Arts Martiaux Affinitaires) gründete in der Rue de la Montagne Sainte Geneviève im 5. Arrondissement in Paris, das heute noch existierende erste Karate-dojo in Europa. Nach Österreich kam Karate 1965 durch Bernd Zimmermann und Peter Land.


Geschichte des Shito-ryu Shukokai Karate

Diese Karate-Schule wurde durch TANI Chojiro sensei, geb. am 25. Jänner 1921 in Kobe, Japan, gegründet. Seine Lehrer waren MIYAGI Chojun sensei, Gründer von Goju-ryu Karatedo und MABUNI Kenwa sensei, Gründer von Shito-ryu Karatedo. Tani sensei studierte an der Universität Doshisha in Kyoto, von der er auch diplomiert wurde. 1948 öffnet er seine Schule "Forschungsinstitut für Tani Karatedo" und gibt ihr die beiden Namen SHUKOKAI bzw. TANI-HA SHITO-RYU KARATEDO. Shukokai bedeutet "Verein für gemeinsames Üben", ein Name der aus politischen Gründen so gewählt wurde. Zur damaligen Zeit, nach der Niederlage im zweiten Weltkrieg, war die Ausübung von Kampfsport in Japan verboten. Unter diesem Namen konnte man jedoch ungestört trainieren. 

Tani Chojiro war nicht der einzige Schüler von Mabuni sensei, der seine eigene Schule gründete, und so gibt es derzeit mehrere Gruppen im Shito-ryu (Mabuni-Shito-ryu oder Yoshu-Kan, Shito-ryu Shukokai, Hayashi Shito-ryu, Itosu-kai, Shito-kai, Seishinkai Shito-ryu ...). Tani sensei wurde mit der Betreuung zahlreicher Universitätsdojo in der Region Kobe, Osaka und Kyoto betreut. Die Universitätsdojo haben heute wie früher große Bedeutung in der Entwicklung des Karate in Japan und gelten nach wie vor als Kaderschmieden. Entsprechend findet man auch heute noch die meisten Shito-ryu Shukokai-Dojo in der oben genannten Region. Shito-ryu Shukokai ist hauptsächlich verbreitet in Südafrika, Australien, USA, England, Frankreich, Skandinavien, Schweiz, Portugal, Deutschland. Tani sensei ist im Jänner 1998 in Kobe, Japan verstorben.

YAMADA Haruyoshi sensei, 9. Dan Shito-ryu Shukokai, 4. Dan Judo, wurde nach dem Tod von Tani sensei im Jänner 1998 mit der Restrukturierung der Shukokai-Organisation beauftragt. Er ist Arzt für Osteopathie und einer der Direktoren der Japan Karate Federation, des staatlichen japanischen Karateverbandes. Leider kam es nach dem Tod von Tani-sensei zu Unstimmigkeiten innerhalb dieser großen Schule. Einige Gruppen brachen mit der Hauptgruppe um Yamada sensei und sind derzeit nicht mehr Mitglied in der "Union for Shito-ryu Shukokai Karatedo". An der Wiedereingliederung dieser Gruppen wird derzeit gearbeitet.

Einer der bekanntesten Schüler von Tani sensei war NANBU Yoshinao, der in den 60er Jahren zu den Pionieren des Karate in Frankreich zählte und durch seine kämpferischen Qualitäten große Bekanntheit erlangte. Er führte Shito-ryu Shukokai in Europa ein. Derzeitiger europäischer Repräsentant von Shito-ryu Shukokai (durch Yamada sensei ernannt) ist KAMOHARA Tsutomu, 7. Dan, ein ehemaliger Trainingspartner von Nanbu Yoshinao. Kamohara sensei lebt in Chartres und Paris. Der österreichische Repräsentant von Shito-ryu Shukokai ist Dr. Thomas Hausner, 7. Dan. Er ist Schüler von Kamohara sensei und wurde von Yamada sensei ernannt. 


Prinzipien von Shito-ryu Shukokai

Flüssigkeit und Geschmeidigkeit in den Bewegungen und Deplatzierungen sind die Charakteristika dieses Stils. Die Bewegungen werden immer sehr dynamisch ausgeführt. Es wird viel mit offenen Händen gearbeitet und man versucht durch rasche Deplazierungen sich eine günstige Position gegenüber dem Gegner zu schaffen um dann gerade und direkt in den Gegner gehen zu können. Der Freikampf, sei es Shiai (Wettkampf) oder Ju-kumite (Kampf ohne Regeln) hat großen Stellenwert im Training. Im Ju-kumite werden ebenso wie im Mabuni Shito-ryu die fünf Strategien des Kampfes - Uke no Go Gensoku - berücksichtigt.

Die Stellungen im Kihon (Grundschule) und Kata (Formenlauf) sind nicht so tief wie in anderen Karate-Schulen, z. B dem Shotokan-Karate. Im Kihon gibt es eine Gruppe von zwölf Technik-Kombinationen, die sehr typisch für diesen Stil sind. Von der Ausgangsposition im Zen-kutsu-dachi wird nach jeder Technik eine Hand im Tate-shuto nach vorne gestellt um Druck auf seinen Gegner ausüben zu können. Zudem wird eine Gruppe von sieben Technik-Kombinationen - Nage-no-waza -, die mit einer Wurftechnik enden, nur höheren Dan-Trägern gelehrt.

Die Kata im Shito-ryu Shukokai sind die gleichen wie im Shito-ryu von Mabuni sensei, mehr als sechzig werden gelehrt. Man findet daher Kata aus der Gruppe Shuri-te, dem Shotokan-Vorläufer (wie z.B. Bassai, Kosokun, Rohai, Ananko, Jion, usw.), aus der Gruppe Naha-te, dem Goju-ryu Vorläufer (wie z.B. Sanchin, Seiyunchin, Seipai, Kururunfa, usw.), aus der Gruppe Tomari-te, von der es heute keine direkt abgeleitete Stilrichtung mehr gibt (wie z.B. Unshu, Niseishi, usw.), direkt aus China übernommene Kata (Nipaipo, Happoren, Shinpa) und schließlich die Shito-ryu spezifischen Kata (Aoyagi, Juroku, Myojo). Besonders viel Wert wird auf Bunkai und Bunkai-kumite gelegt.

Yamada sensei versteht Karate als Schule für sich selbst und für die Gesundheit. "Man muß die Gesetze der Anatomie und der Physik kennen- und respektieren lernen um richtig trainieren zu können. Zudem gibt es kein Karate ohne Spiritualität - Karate ist Ying: das schließt ein notwendige Informationen rasch analysieren zu können, sich ungewöhnlichen Situationen ohne innere Aufregung stellen zu können, sich durch Umgebung und äußere Umstände nicht beeinflussen zu lassen, einen entspannten Körper und einen wachen, scharfen Geist zu haben." 


Training

Im Training wird eine ausgewogene Mischung aus Kumite - Freikampf, Kihon - Grundschule und Kata - Form unterrichtet. 

KUMITE: wird sowohl für den Wettkampf, als auch als Kampf ohne Regeln (nur für Fortgeschrittene) trainiert. Besonderes Merkmal im Shito-ryu Shukokai Karate sind rasche Deplazierungen und zahlreiche Bein- und Fegetechniken. Außerdem werden verschiedene Vorstufen zum Kampf unterrichtet, wie z. B. Ippon-kumite. 

KIHON: die Grundtechniken dienen dem Erlernen einzelner Techniken und Technikkombinationen, der Kräftigung der Muskulatur, der Dehnung und der Entwicklung von Koordination, Stabilität und Gleichgewicht. Das Üben von Grundtechniken bildet die Basis für das Erlernen von Kata und Kumite. 

KATA: Kata sind historisch überlieferte Technikkombinationen, in der einfachsten Bedeutung "Kampf gegen imaginäre Gegner" oder auch "Schattenboxen". Sie dienen der Entwicklung von Koordination, Stabilität, Gleichgewicht, Rhythmus, Konzentration und zanshin - der geistigen Wachsamkeit - und sind nicht zuletzt Studien zu den Strategien des Kampfes. Sie haben in ihrer ursprünglichen Form auch medizinische und esoterische Bedeutung. Es gibt an die 60 Kata im Shito-ryu Karate, fast alle sind sehr nahe an der ursprünglich überlieferten Form.


Trainer

Dr. Thomas HAUSNER, 7. Dan, staatlich geprüfter Lehrwart 

Anton FREUDENSPRUNG, 5. Dan, Übungsleiter 

Mag. Franz Roland JANY, 1. Dan, Übungsleiter 

Erwin LÖRRACHER, 1. Dan, Übungsleiter 

Evelyn SCHUSCHNIG, 1. Dan, Übungsleiter 


Literatur

1.)

PORTOCARRERO, Pierre; (1986) De la Chine à Okinawa. TODE, Les origines du Karate-do Verlag Sedirep, 
Paris

2.)

HABERSETZER, Roland; (1986) Karaté de la Tradition. Maîtres et ecoles de l'okinawa-te. Editions 
Amphora, Paris

3.)

CZERWENKA-WENKSTETTEN Heribert, (1993) Kanon des Nippon Jujitsu, Band 1. Tyrolia Verlag, 
Innsbruck-Wien

4.)

BISHOP, Mark (1989) Okinawan Karate; Teachers, Styles and Secret Techniques. A & C Black, London.

5.)

TAKAYASU, Takemi (1992) Karate-do. Programme de la Demonstration de Karate-do d'Okinawa pour la 
Paix dans le monde à l'UNESCO, Paris-UNESCO

6.)

MIYAGI, Tokumasa (1993) Les Arts Martiaux (Budo) nés à Okinawa. im Programm zur Demonstration von 
Karate-do und Kobudo von Okinawa durch das "Comité éxécutif de l'equipe des échanges internationaux du 
karaté / kobudo d'Okinawa", Paris.


Besuchen Sie auch die Homepage des Vereins Union Shito-ryu Shukokai Karatedo, welcher mit der Sektion Karatedo des SHOBUKAI AUSTRIA verbunden ist.

Hier geht es zu den Trainingsmöglichkeiten.

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News

 

- Prüfungsvorbereitung Jujitsu

Die Termine für den Prüfungsvorbereitungskurs auf Gelb (5.KYU), Orange (4.KYU) und Grün (3.KYU) stehen fest!

25.11.2017

2.12.2017

9.12.2017

16.12.2017

13.1.2018

Ort: Auf der Schmelz 6 / Halle 1

Uhrzeit: 15:30 - 17:50

nähere Infos:

 

- neue Sektion!

Das erste Trainingsvideo der neu gegründeten Sektion "Selbstverteidigung für Rollstuhlfahrer mit aktivem Oberkörper" ist online!

Hier geht es zum Video.

 

- Bevorstehende Danprüfungen Jujitsu

27.1.2018: Sebastian Rudigier / Johann Damoser (Beide auf den 4.DAN)

Die Prüfungen finden am USI / Auf der Schmelz 6, 1150 Wien statt.

Uhrzeit: 15:30 - 19:00

Gäste sind herzlich willkommen!

 

- Save the date!

vom 8.7.2018 bis zum 14.7.2018 findet der 43. Jiu Jitsu Lehrgang in Pinkafeld statt!

nähere Infos:

 

- Save the date!

am 6. und 7. Oktober 2018 findet ein großer internationaler Lehrgang mit Charlie Lenz (9.DAN, Präsident der EJJU) in Formentera statt. Zahlreiche Großmeister der EJJU (European Jujitsu Union) wurden eingeladen!

mehr Informationen:

 

- EJJU Seminar Calendar for 2017


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